Fußballfabrik Service AGB

AGB

 
Allgemeine Geschäftsbedingungen CAMP
 
1. Abschluss des Vertrages
 
1.1 Mit der Anmeldung für ein Fußballcamp bei der Fußballfabrik Deutschland GmbH bietet der Kunde der Fußballfabrik Deutschland GmbH über den Online-Shop www.fussballfabrik.com den Abschluss eines Vertrages verbindlich an.
Der Kunde wählt im Online-Shop das Camp in einer jeweiligen Region aus. In der Leistungsbeschreibung des Online-Shops wird darauf hingewiesen, wer der Vertragspartner des Kunden für dieses Camp ist. Der jeweilige Local Hero ist hierbei Erfüllungsgehilfe, die Fußballfabrik GmbH ist Vertragspartnerin, des Kunden.
Die Beschreibungen und die ergänzenden Informationen des Local Hero für das jeweilige Camp, soweit diese in dem Online-Shop der Fußballfabrik Deutschland GmbH aufgeführt sind und/oder dem Kunden vorliegen, sind Grundlage des Angebots.
 
1.2 Vermittler (wie z.B.) Reisebüros, Vereine, Trainer und sonstige Dritte sind von der Fußballfabrik Deutschland GmbH nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Vertrages abändern, im Widerspruch zur Camp Beschreibung im Online-Shop stehen über die vertraglich zugesagten Leistungen hinausgehen.
 
1.3 Werbung, Prospekte sowie Internetausschreibungen, die nicht von der Fußballfabrik Deutschland GmbH herausgegeben werden, sind für die Fußballfabrik Deutschland GmbH oder den Local Hero und dessen Leistungspflicht nicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Kunden zum Gegenstand des Vertrages oder zum Inhalt der Leistungspflicht der Fußballfabrik Deutschland GmbH oder des Local Heroes gemacht wurden.
 
1.4 Die Buchung kann nur über den Online-Shop www.fussballfabrik.com erfolgen. Die Fußballfabrik Deutschland GmbH bestätigt bei elektronischen Buchungen den Eingang der Buchung auf elektronischem Weg. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Bestätigung der Annahme des Buchungsauftrages dar.
 
1.5 Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Teilnehmern, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen einzustehen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
 
1.6 Der Vertrag kommt zustande mit Zugang der Annahmeerklärung der Fußballfabrik Deutschland GmbH. Einer bestimmten Form bedarf die Annahme nicht. Der Kunde erhält nach Abschluss des Vertrages eine Buchungsbestätigung, sowie alle benötigten Informationen.
 
1.7 Sollte es zu Abweichungen bei den Angaben in der Buchungsbestätigung im Vergleich zur Beschreibung auf der Internetseite und dem Shop kommen, stellt die Buchungsbestätigung das neue Angebot an den Kunden dar. Der Kunde kann dieses ablehnen oder mit Zahlung des Preises annehmen. Der Vertrag kommt dann auf Grundlage des neuen Angebotes der Buchungsbestätigung zustande.
 
2. Leistungen / Änderung der Leistungen
 
2.1 Die vertraglich geschuldeten Leistungen werden bestimmt durch die zum Zeitpunkt der Buchung veröffentlichte Leistung in dem Online-Shop der Fußballfabrik Deutschland GmbH in Verbindung mit den Angaben in der schriftlichen Bestätigung seitens des Local Heroes.
 
2.2 Die Fußballfabrik Deutschland GmbH ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen des Camps unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren.
 
2.3 Der Kunde ist berechtigt im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Camp Leistung, unentgeltlich vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einem mindestens gleichwertigen Camp zu verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, ein solches Camp ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters über die Änderung der Camp Leistung oder die Absage des Camps diesem gegenüber geltend zu machen.
 
3. Preisänderungen
 
3.1 Bei Veränderungen der für das Camp geltenden Wechselkurse, Beförderungs- oder Unterbringungskosten oder Leistungen wie Flughafen- oder Hafengebühren kann der Veranstalter die Camp Preise in dem Maße anpassen, wie sich die Kosten verbilligt oder verteuert haben.
 
 
3.2 Eine Erhöhung ist nur dann zulässig, wenn zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Beginn des Camps mehr als 4 Monate liegen und die Umstände, die zu der Erhöhung geführt haben, bei Vertragsschluss für den Veranstalter nicht vorhersehbar waren.
 
3.3 Der Kunde ist bei einer zulässigen Preiserhöhung von über fünf Prozent des Camp Preises berechtigt, unentgeltlich vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einem mindestens gleichwertigen Camp zu verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, ein solches Camp ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters über die Änderung der Camp Leistung oder die Absage des Camps diesem gegenüber geltend zu machen.
 
4. Zahlungen
 
4.1 Zahlung des Fußballcamppreises
    a) Camp Angebote mit Übernachtung
Mit Erhalt der Buchungsbestätigung werden der Gesamtpreis und eine ggf. abgeschlossene Reiserücktrittsversicherung für den Kunden fällig. Die Zahlung und die Vergütung für die Reiserücktrittsversicherung müssen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung an die Fußballfabrik Deutschland GmbH gezahlt werden.
    b) Tagescamps ohne Übernachtung
Der Camp Preis ist in einer Summe innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung an die Fußballfabrik Deutschland GmbH zu zahlen.
 
4.2 Wird die Zahlung nicht entsprechend der vereinbarten Zahlungsfälligkeiten geleistet, so ist die Fußballfabrik Deutschland GmbH berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung von 7 Tagen, vom Vertrag zurückzutreten und es werden Stornokosten gemäß Ziffer 8.3 für den Kunden fällig, wird die Zahlung nicht entsprechend der vereinbarten Zahlungsfälligkeiten geleistet.
 
4.3 Erfolgt die Anmeldung zu einem Camp weniger als 28 Tage vor Camp Beginn, ist mit Erhalt der Camp Bestätigung direkt der Gesamtbetrag zu bezahlen. 
 
4.4 Die Informationen zum Camp werden dem Kunden mit der Buchungsbestätigung per Mail zugesendet.
 
5. Umbuchungen
 
5.1 Es besteht kein Anspruch des Kunden auf Änderungen hinsichtlich des Camp Ziels, des Camp Termins, des Ortes des Camp Antritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart.
 
5.2 Eine Umbuchung auf ein, auf der Internetseite des Veranstalters aufgeführtes, noch verfügbares Camp ist bis 28 Tage vor Camp Beginn möglich. Wird auf Wunsch des Kunden eine Umbuchung vorgenommen, wird vom Veranstalter eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € in Rechnung gestellt. Erfolgt der Umbuchungswunsch später als 28 Tage vor Camp Beginn und ist die Umbuchung noch möglich, kann der Veranstalter verlangen, dass die Abwicklung durch Neuanmeldung und gleichzeitigen Rücktritt zu den Bedingungen nach Punkt 8.3 und 8.4 durchgeführt wird. Eine bereits geleistete Anzahlung wird angerechnet.
 
6. Übertragung des Vertrages auf Dritte
 
Die Erziehungsberechtigten des Teilnehmers können bis zum Camp Beginn verlangen, dass statt ihrer ein Dritter in die Rechte und Pflichten des Vertrages eintritt. Bei einer solchen Vertragsübertragung behält sich der Veranstalter vor, eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 € zu erheben. Der Teilnehmer ist berechtigt, den Nachweis zu führen, dass keine oder geringere Kosten entstanden sind. Der Veranstalter ist berechtigt, dem Eintritt des Dritten zu widersprechen, wenn dieser den besonderen Camp Erfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Teilnehmer dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Camp Preis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
 
7. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
 
Werden einzelne Leistungen, die dem Teilnehmer ordnungsgemäß angeboten wurden aus Gründen die ihm zuzurechnen sind (z.B. wegen vorzeitigem Abbruch des Camps oder aus sonstigen zwingenden Gründen) nicht in Anspruch genommen, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung der Kursgebühr. Der Veranstalter wird sich um Erstattung der aufgesparten Aufwendungen durch die Leistungsträger bemühen. Wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen, entfällt diese Verpflichtung.
 
8. Rücktritt durch den Kunden vor Camp Beginn/Stornokosten
 
8.1 Der Kunde kann jederzeit vor Camp Beginn von dem Camp zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Veranstalter per E-Mail unter info@fussballfabrik.com oder postalisch unter der Anschrift
Fußballfabrik Deutschland GmbH, Wilhelm-Bitter-Platz 1, 45659 Recklinghausen
zu erklären. Falls das Camp über einen Vermittler oder ein Reisebüro gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt werden.
 
8.2 Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Eine schriftliche Rücktrittserklärung an die Adresse des Veranstalters wird dem Kunden empfohlen.
 
8.3 Der Veranstalter verliert bei einem Rücktritt oder dem Nichtantritt des Camps durch den Kunden den Anspruch auf den Camp Preis. Stattdessen kann der Veranstalter, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Camp Vorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Camp Preis verlangen. Die Entschädigung richtet sich nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Kunden und wird wie folgt berechnet:
 
Rücktritt bis zum 42. Tag vor Camp Beginn 20% des Camp Preises
ab dem 41. Tag bis zum 28. Tag vor Camp Beginn 30% des Camp Preises
ab dem 27. Tag bis zum 22. Tag vor Camp Beginn 35% des Camp Preises
ab dem 21. Tag bis zum 15. Tag vor Camp Beginn 45% des Camp Preises
ab dem 14. Tag bis zum 7. Tag vor Camp Beginn 65% des Camp Preises
ab dem 6. Tag bis zum 2. Tag vor Camp Beginn 70% des Camp Preises
1 Tag vor Reisebeginn 80% des Camp Preises
 
8.4 Es bleibt dem Kunden in jedem Fall unbenommen, dem Veranstalter nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale.
 
8.5 Der Veranstalter behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere Entschädigung zu fordern, soweit der Veranstalter nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. Der Veranstalter ist in diesem Fall verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Camp Leistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
 
8.6 Das gesetzliche Recht des Kunden, gemäß § 651 b BGB einen Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt.
 
8.7 Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung wird dem Kunden insbesondere bei Buchung eines Camp Angebotes mit Übernachtung empfohlen.
 
9. Kündigung wegen höherer Gewalt
 
Zur Kündigung des Vertrages wegen höherer Gewalt wird auf die gesetzliche Regelung im BGB verwiesen, die wie folgt lautet: „§ 651j:
 
(1) Wird die Reise (hier: das Camp) infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter (hier: der Veranstalter) als auch der Reisende (hier: der Kunde) den Vertrag allein nach Maßgaben dieser Vorschrift kündigen.
 
(2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so finden die Vorschriften des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden (hier: dem Kunden) zur Last.“
 
10. Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen
 
10.1 Der Teilnehmer kann bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen die Anordnungen der Camp Betreuer vom weiteren Camp ausgeschlossen werden. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten, z.B. im Falle einer Begleitung des Teilnehmers nach Hause, haben die gesetzlichen Vertreter des Teilnehmers zu tragen. Der Veranstalter kann auch die unverzügliche Selbstabholung zulassen, falls eine sofortige Benachrichtigung des gesetzlichen Vertreters möglich ist.
 
10.2 Über die Art der Rückführung entscheidet die durch den Veranstalter eingesetzte Sportcamp-Leitung nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten.
 
10.3 Im Falle des Ausschlusses des Teilnehmers vom weiteren Camp, behält der Veranstalter den Anspruch auf den Camp Preis, jedoch muss er den Wert der ersparten Aufwendungen soweit diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.
 
10.4 Kosten, die durch ein grobes Fehlverhalten des Teilnehmers entstehen (z.B. Straftaten wie Diebstahl, mutwillige Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Drogenkonsum o.ä.), gehen zu Lasten des Teilnehmers.
 
10.5 Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen wird zum Ersatz herangezogen, wer schuldhaft Schäden verursacht.
 
11. Mindestteilnehmerzahl 
 
Der Veranstalter kann wegen Nichterreichens der Teilnehmerzahl von 36 bzw. 20 Paaren zurücktreten. Dem Kunden gegenüber ist ein Rücktritt spätestens am 28. Tag vor dem vereinbarten Camp Antritt zu erklären. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Veranstalter unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Wird das Camp aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Camp Preis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück. Weitergehende Ansprüche seitens des Kunden sind ausgeschlossen.
 
12. Mitwirkungspflichten des Kunden
 
12.1 Die gesetzlichen Vertreter von minderjährigen Teilnehmern sind verpflichtet, diese darüber zu belehren, dass es für den Ablauf des Camps und die Sicherheit aller Teilnehmer unerlässlich ist, den Anweisungen der Camp Betreuer Folge zu leisten. Darüber hinaus ist mit der Anmeldung zum Camp der Veranstalter auf wichtige Besonderheiten des Teilnehmers aufmerksam zu machen (körperliche Beeinträchtigungen, Medikamenteneinnahme, Nichtschwimmer i.a.). Für das Beschaffen und Mitführen von notwendigen Reisedokumenten (Kopie des Impfpasses o.ä.) sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich. Gegebenenfalls entstehende Nachteile durch die Nichtbefolgung dieser Vorschriften gehen zu Lasten des Teilnehmers.
 
12.2 Der Veranstalter kann den Teilnehmer ohne Kostenerstattung vom Camp ausschließen, wenn die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an einem Sportcamp zu Camp Beginn nicht gegeben sind.
 
12.3 Mängelanzeige
Der Teilnehmer kann Abhilfe verlangen, wenn das Camp nicht vertragsgemäß erbracht wird. Der Teilnehmer ist aber verpflichtet, einen aufgetretenen Mangel dem Veranstalter unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt er dies schuldhaft, tritt keine Minderung des Camp Preises ein. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkennbar aussichtslos ist oder aus anderen Gründen unzumutbar ist.
 
12.4 Fristsetzung vor Kündigung
Will ein Kunde den Vertrag wegen eines Camp Mangels der in § 651 c BGB bezeichneten Art nach § 651 e BGB oder aus wichtigem, dem Veranstalter erkennbaren Grund wegen Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Veranstalter zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.
 
12.5 Informationen zum Camp
Der Kunde hat den Veranstalter zu informieren, wenn er die erforderlichen Camp Unterlagen (Camp Informationen) nicht innerhalb der vom Veranstalter mitgeteilten Frist erhält.
 
13. Gesundheits-, Pass-, Visa und Zollvorschriften
 
Der Teilnehmer ist selbst für die Einhaltung von Gesundheits-, Pass-, Visa- und Zollvorschriften verantwortlich. Nachteile, die aus der Nichtberücksichtigung dieser Vorschriften entstehen, wie z.B. zusätzliche Transport- oder Rücktrittskosten, gehen zu Kundenlasten, außer wenn dem Veranstalter ein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden kann.
 
14. Beförderung von Teilnehmern
 
Die gesetzlichen Vertreter ermächtigen den Veranstalter, den minderjährigen Teilnehmer im Kleinbus bzw. im Pkw des Veranstalters zu befördern.
Die Haftungsbeschränkung des Veranstalters gemäß Ziffer 18 gilt auch für Schäden, die sich während / im Zusammenhang mit der Beförderung des Camp Teilnehmers im Kleinbus bzw. im Pkw des Veranstalters ereignen.
 
15. Beschränkung der Haftung
 
15.1 Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit resultieren, ist auf den dreifachen Camp Preis beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Veranstalter für einen dem Teilnehmer entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Möglicherweise darüber hinaus gehende Ansprüche nach dem Montrealer Übereinkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetzt bleiben von der Beschränkung unberührt.
 
15.2 Für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die deliktische Haftung des Veranstalters auf den dreifachen Camp Preis je Teilnehmer und Camp beschränkt. Die Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Kunde und Camp. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche im Zusammenhang mit Reisegepäck nach dem Montrealer Übereinkommen bleiben von der Beschränkung unberührt.
 
15.3 Für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden in Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, etc.), wenn diese Leistungen in der Camp Ausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Teilnehmer erkennbar nicht Bestandteil der Camp Leistung des Veranstalters sind, haftet der Veranstalter nicht. Für den möglichen Ersatz der Camp Kosten des Camp Teilnehmers durch dessen Krankenversicherung / Krankenkasse haftet der Veranstalter nicht.
 
15.4 Der Veranstalter haftet jedoch:
    a) wenn und soweit die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Veranstalter für einen Schaden des Teilnehmers ursächlich geworden ist;
    b) für Leistungen, welche die Beförderung des Teilnehmers vom ausgeschriebenen Ausgangsort des Camps zum ausgegebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während des Camps und die Unterbringung während des Camps beinhalten.
 
16. Ausschluss von Ansprüchen
 
16.1 Der Kunde hat Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung des Camps nach §§ 651c bis f BGB innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung des Camps geltend zu machen.
 
16.2 Die Frist beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Campendes folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag, einen am Erklärungsort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag oder einen Sonnabend, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag.
 
16.3 Die Geltendmachung hat fristwahrend gegenüber dem Camp Veranstalter unter der Adresse
Fußballfabrik Deutschland GmbH, Wilhelm-Bitter-Platz 1, 45659 Recklinghausen,
zu erfolgen.
 
16.4 Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
 
16.5 Die Frist aus 19.1 gilt auch für die Anmeldung von Gepäckschäden oder Zustellungsverzögerungen beim Gepäck im Zusammenhang mit Flügen, wenn Gewährleistungsrechte aus den §§ 651 c Abs. 3, 651d, 651e Abs. 3 und 4 BGB geltend gemacht werden. Ein Schadensersatzanspruch wegen Gepäckbeschädigung ist binnen 7 Tagen, Schadensersatzanspruch wegen Gepäckverspätung binnen 21 Tagen nach Aushändigung geltend zu machen.
 
17. Verjährung
 
17.1 Ansprüche des Teilnehmers nach den §§ 651c bis f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beruhen.
 
17.2 Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr.
 
17.3 Die Verjährung nach Ziffer 17.1 und 17.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Campendes folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag, einen am Erklärungsort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag oder einen Sonnabend, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag.
 
17.4 Schweben zwischen dem Teilnehmer und dem Veranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Teilnehmer oder der Veranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.
 
18. Gerichtsstand
 
18.1 Der Teilnehmer bzw. deren Erziehungsberechtigten kann den Veranstalter nur an dessen Sitz verklagen.
 
18.2 Für Klagen des Veranstalters gegen den Teilnehmer ist der Wohnsitz des Teilnehmers maßgebend.
 
18.3 Für Klagen gegen Kunden bzw. Vertragspartner des Veranstalters, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Veranstalters vereinbart.
 
19. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
 
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages und der zu Grunde liegenden Geschäftsbedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages oder der Geschäftsbedingungen zur Folge. Änderungen von Angaben in der Camp Ausschreibung bleiben ausdrücklich vorbehalten.
 
Stand August 2016
Fußballfabrik Deutschland GmbH
Wilhelm-Bitter-Platz 1
45659 Recklinghausen
 
 
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen - Merchandise Artikel
 
 
 
§ 1 ALLGEMEINES
(1) Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Lieferungen von der Fußballfabrik Deutschland GmbH, Wilhelm-Bitter-Platz 1 in 45659 Recklinghausen, (nachstehend: „Verkäufer“), betreffend den Onlineshop www.fussballfabrik.com und alle zur Domain gehörenden Sub-Domains. Nicht unter diese AGB fallen die Leistungsangebote der Fußballcamps.
 
(2) Die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und dem Kunden unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnliche Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Geltung von UN Kaufrecht ist ausgeschlossen.
 
(3) Die Vertragssprache ist deutsch.
 
(4) Gerichtsstand ist Recklinghausen, soweit der Kunde Kaufmann ist oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen. Dasselbe gilt, wenn ein Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
Bei Verbrauchern ist der Gerichtsstand der Wohnsitz des Kunden.
 
§ 2 VERTRAGSINHALTE UND VERTRAGSSCHLUSS
(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Verkäufers Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb legen“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Jetzt kaufen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf den Button „AGB akzeptieren“, diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.
 
(2) Der Verkäufer schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Verkäufer eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annahmeerklärung durch den Verkäufer zustande, die mit einer gesonderten E-Mail versandt wird. Der Vertragstext (konkrete Bestelldaten) wird von uns nicht gespeichert.
 
§ 3 PREISE, VERSANDKOSTEN, UMSATZSTEUER UND ZAHLUNG
(1) Bei Bestellungen über den Onlineshop gelten die dort angegebenen Preise. Sämtliche Preise beinhalten die gesetzliche Umsatzsteuer, welche gesondert ausgewiesen wird.
 
(2) Die Preise verstehen sich zzgl. Versand- und Verpackungskosten, die dem Kunden vor Abgabe der Bestellung bekannt gegeben werden. Die Höhe der Versandkosten hängt vom Gewicht und den Abmaßen der Ware ab sowie vom gewünschten Ziel: siehe www.fussballfabrik.com
 
(3) Die Belieferung der Kunden durch den Verkäufer erfolgt nach Wunsch des Kunden gegen folgende Zahlungsmethoden: nur per Vorkasse.
 
(4) Kommt ein Kunde mit seinen Zahlungsverpflichtungen in Verzug, so kann der Verkäufer Schadensersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen verlangen und / oder vom Vertrag zurücktreten.
 
§ 4 LIEFERUNG UND GEFAHRÜBERGANG
(1) Die bestellten Waren werden, sofern vertraglich nicht abweichend vereinbart, an die vom Kunden angegebene Adresse geliefert. Die Lieferung erfolgt aus dem Lager des Verkäufers.
 
(2) Die Ware versendet der Verkäufer, sofern nicht ausdrücklich abweichend vereinbart, innerhalb von 3-5 Werktagen.
 
§ 5 EIGENTUMSVORBEHALT
Die gelieferten Waren bleiben bis zur Erfüllung aller Forderungen aus dem Vertrag im Eigentum des Verkäufers; im Fall, dass der Kunde eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder ein Unternehmer in Ausübung seiner gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit ist, auch darüber hinaus aus der laufenden Geschäftsbeziehung bis zum Ausgleich aller Forderungen, die dem Verkäufer im Zusammenhang mit dem Vertrag zustehen.
 
§ 6 HAFTUNG FÜR SACH- UND RECHTSMÄNGEL
(1) Soweit Mängel vorliegen, stehen dem Kunden nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu. 
Sind an dem Vertrag nur Kaufleute beteiligt, so gelten ergänzend die §§ 377 ff. HGB.
 
(2) Ist der Kunde Unternehmer, so beträgt die Gewährleistungsfrist bei neuen Sachen ein Jahr. Bei gebrauchten Sachen ist die Gewährleistung gegenüber Unternehmern ausgeschlossen, bei Verbrauchern beträgt die Gewährleistungsfrist 12 Monate. 
 
§ 7 INFORMATIONSPFLICHTEN BEI TRANSPORTSCHÄDEN
Werden Waren mit offensichtlichen Schäden an der Verpackung oder am Inhalt angeliefert, so wird der Kunde gebeten, dies unbeschadet seiner Gewährleistungsrechte (§ 7) sofort beim Spediteur/Frachtdienst zu reklamieren und zeitnah durch eine E-Mail oder auf sonstige Weise (Fax/Post) mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen, damit dieser etwaige Rechte gegenüber dem Spediteur/Frachtdienst wahren kann.
 
§ 8 HAFTUNG
(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist. 
 
(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Verkäufer nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. 
 
(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zu Gunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden. 
 
(4) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
 
§ 9 VERPACKUNGSVERORDNUNG
Der Anbieter ist gemäß § 6 Abs. 1 Verpackungsverordnung an einem flächendeckenden Entsorgungssystem angeschlossen.
 
 
 
§ 10 WIDERRUFSRECHT DES VERBRAUCHERS
 
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
 
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.
 
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Ihren Namen, Ihre Anschrift und, soweit verfügbar Ihre Telefonnummer und Emailadresse) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. 
 
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
 
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
 
Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.“
 
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
 
WIDERRUFSFORMULAR
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es uns zurück:
 
An Fußballfabrik Deutschland GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Ingo Anderbrügge, Wilhelm-Bitter-Platz 1, 45659 Recklinghausen
Tel.: 02361-5829588 
Fax: 02361-5829589
E-Mail: info@fussballfabrik.com
 
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*) .....................................
Bestellt am (*)/ erhalten am (*) ......................
Name des/ der Verbraucher(s) ...........................
Anschrift des/ der Verbraucher(s) ...........................
Unterschrift des/ der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) ...........................
Datum ...........................
...........................
(*) Unzutreffendes streichen.
 

 

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